Barcelona - Shoppinghaul, Eindrücke & Frühstücks Fail

Hola Chicas und Chicos! Gerade haben Philip und ich einen wundervollen Barcelona Urlaub hinter uns und schon bin ich der spanischen Sprache wieder verfallen. Mallorca und Teneriffa waren bereits meine Ausflüge ins spanische Gebiet und jetzt wurde endlich mein Traum von einer Barcelona Reise erfüllt. Ich wollte da schon länger hin, aber wenn ich euch jetzt sage, dass meine letzte Reise ca. 3 Jahre her ist, brauch ich gar nicht erklären, wieso der Wunsch erst dieses Jahr aufgegangen ist! Wir waren beide ziemlich aufgeregt, da wir schon so lange nicht mehr fort waren & so könnt ihr euch denken, dass ich bereits eine Woche davor schon beginnen wollte zu packen! Die Arbeit und die Uni ließen dies aber keinesfalls zu und so wurde ich immer unruhiger. Wer mich kennt, weiß, dass ohne Urlaubscheckliste inkl. zwei „Abhakkästchen“ bei mir gar nichts funktionieren kann. Ein Häkchen für „ist gekauft/besorgt/vorhanden“ & eines für „ist im Koffer/Handgepäck“! Obwohl meine Mama 1:1 so ist wie ich, hat sie mich deswegen ausgelacht mit den Worten „du spinnst jo, du bist ärger wie i.“ Danke Mama!
Ich möchte in diesem Beitrag nicht über die Sehenswürdigkeiten oder so Zeugs reden, dass jeder eh im Internet oder vor Ort recherchieren kann, möchte aber nicht unerwähnt lassen, dass ich über einen Blog Die Travelette gefunden habe, welche eine App hat, wo sie tolle Restaurants, Ausflugsziele und und und aufgelistet hat inkl. Maps. Das hat uns super geholfen und ist mega easy zu bedienen!
Viel mehr möchte ich erzählen, wie krass geil, anstrengend und sogar enttäuschend war! Kurz: Fliegen ist nicht unbedingt mein Highlight einer Reise, denn ich verabscheue den Start, die vielen Menschen auf engem Raum und kurzzeitig auch Philip, der alle 3 Minuten „schau, schau mol usse!“ plärrt, obwohl ich mega konzentriert für eine ganze Stunde versucht habe, auf nur einen Punkt zu starren, damit ich nicht durchdreh oder mir schwindelig wird. Denn wie der Pilot auf nuschelndem spanisch meinte „blabla los espanyol, blabla los turbolenzos“, gab es Turbulenzen. Als wir dann im Hotel ankamen, sagte man uns, dass wir entweder sofort im 2. Stock einchecken können oder wir noch bis Nachmittag warten und so ein Zimmer weiter oben beziehen können. Wir beschlossen zu warten und schauten uns inzwischen die Gegend an, die eine ziemlich coole Mall beinhaltete. Als wir zurück ins Hotel kamen, checkten wir im 25. Stock ein – kein Vergleich zum 2. Stock! Wir wussten gar nicht, wie viel Stöcke das Hotel überhaupt hatte und unser Rätsel klärte sich dann im Lift auf, als wir sahen, dass es nur mehr einen Stock über uns gibt und das war die Dachterrasse mit Pool & Bar. Meine Gedanken waren zu diesem Zeitpunkt eigentlich nur GEIL GEIL GEIL, aber das konnte man mir im Gesicht bereits ablesen. Philip und ich wussten, dass das Hotel sehr gehoben, oder wie Philip es ständig nannte „luxuryyyyyyyyyy“ ist, aber es hat meine Erwartung von den Bildern im Internet um Welten übertroffen. Für ein selfiesüchtiges Gurl war es ein Paradies, denn alles war weiß und mir kam vor, dass mehr Tageslicht vorhanden war, wie draußen im tatsächlichen Tageslicht (höhö). Ich mach of course auch Selfies, aber bin noch nicht zum Junkie mutiert. Whatever, von dem Pool auf der Terrasse und den Cocktails am Abend mit dem atemberaubenden Ausblick muss ich nicht schwärmen – seht selbst.





In unseren paar Tagen haben wir sehr sehr viel geshoppt – besonders Philip. Er fand einen Store, wo er sich gefühlte 13643 Shirts gekauft hat, Caps usw. und ich durfte zum ersten Mal Stradivarius in echt betreten, wo ich bisher nur online geshoppt habe. Es war nicht extrem viel, trotzdem schafften es ein Gürtel, ein Shirt, Patches, ein Katzenradiergummi (wer braucht den nicht??) und 2 Jeansjacken in meine Einkaufstasche. Sonstige Kleidung fand ich erstaunlicherweise nirgends für mich. Es gibt die üblichen Shops wie H&M, Pull&Bear, Zara, Mango,… die wir erst gar nicht betraten, obwohl sie von außen echt toll aussahen. In Barcelona gibt es auch ein kleines Boho-Viertel, wo es zwar tolle und ausgefallene Kleidung gibt, die aber entweder zu krass ist, um sie anzuziehen oder so teuer wie der ganze Urlaub ist. Das Barcelona auch in erster Linie für ein Shoppingparadies steht ist ganz klar, aber war nicht der Hauptgrund für uns dort hinzureisen.

Apropos reisen, wir fuhren die paar Tage lang immer mit der U-Bahn und ich hasse es. Es ist wirklich praktisch und alle 2-3 Minuten kann man einsteigen, aber diese Teile sind so extrem abgekühlt, dass es echt unangenehm ist. Was uns am meisten zu schaffen machte, waren die 35 Grad draußen, die gefühlten 30 Grad unten in der Metro und dann die ca. 15 Grad in der Bahn selbst. Durch das Schwitzen und die Hitze und dann der plötzliche eiskalte Schlag und Zug in der Bahn, ist es echt ein leichtes sich zu verkühlen. Ist und Gott sei Dank nicht passiert, aber ich empfand es als nervig, immer eine Jacke dabei zu haben bei der Hitze, nur um sich in der Bahn dann was umhängen zu können. Wir waren sehr erstaunt über die Bewohner, die diesen Wechsel klarerweise gewohnt sind und direkt unter einer Lüftung standen. Mein persönlicher Horror. Dennoch spart man sich viel Geld, wenn man nicht mit dem Taxi fahren muss. Durch die langen Fußmärsche jeden Tag bei dem heißen Wetter, waren wir am dritten Tag dann ziemlich K.O. und uns tat alles weh, was nur weh tun kann. Wir wollten dass mit einem mega fetten Frühstück am nächsten Tag wieder gut machen und so fand ich ein kleines urbanes Café, welches viele besondere Dinge im Angebot hatte. Neben üblichen Pancakes gabs Toasts mit Guacamole, Shrimps, Humus, Süßkartoffeln usw. und selbst gepresste Säfte, die echt lecker aussahen. Für mich war dies eher eine Reizüberflutung und bestellte wie Philip scrambled eggs (Eierspeise) mit Avocadobrötchen, Süßkartoffeln, Salat, Humus und Mac&Cheese. Ja, das war für 1 Person und ja, 1 Essen. Zuerst das Positive: Die Süßkartoffeln mit Humus und der Salat waren gigantisch lecker. Das Avocadobrot sah super grün aus und mit der Eierspeise darauf eigentlich ganz gut. Was ich jedoch ganz ganz furchtbar fand und auch nicht weiß, wie ich das überlesen konnte, waren Mac&Cheese (Macaroni mit Käse). Nicht nur, dass es absolut nicht dazu passte zu diesem freshen Essen, sondern es war echt eklig, ohne Geschmack und versaute das ganze Brötchen. Für mich ein furchtbarer Fail dieses Frühstück, obwohl es so gut aussah! Die nächsten Tage begnügten wir uns einfach mit normalen Brötchen…
Die letzten zwei Tagen waren in Barcelona leider sehr bewölkt und an einem Tag auch ziemlich windig. An diesem Tag marschierten wir nicht den kompletten Tag rum, sondern gönnten uns einen halben Tag im Jacuzzi des Hotels! War also eine willkommene Abwechslung, die gleichzeitig unseren Muskelkater linderte. Den anderen Tag wollte ich unbedingt zum ersten Mal in einen Sephora gehen und mich eindecken. Nein, erstaunlicherweise hatte ich keinen Plan, was ich dort eigentlich kaufen oder mitbringen sollte, weil ich mit meinem aktuellen Make-up Besitz ziemlich zufrieden war (said no woman ever – außer ich für 3 Minuten). Doch dort gab es einen Sephora, den sie Fun-Park nannten. Diesen Sephora konnte man mit einer Rutsche betreten, die einen direkt in den Store führte, der wesentlich (!) größer war, als die Sephora, die ich in den Tagen darauf dann noch entdeckte. Unten angekommen konnte man mittels eines „Pinsels“ etwas an eine Wand Schreiben, was aufgezeichnet wurde und einem dann als Gif zugeschickt wird. Klar, ließ ich es mir nicht nehmen auch was zu kritzeln, aber es war derart schwer, dass es nicht mal aussah wie ein Wort. Dennoch – Fun! Wenn ihr nach den Marken Tarte oder Anastasia Beverly Hills sucht, seid ihr in Spanien falsch, denn die Marken gibt’s dort nicht lt. Sephora. Trotzdem zeig ich euch meine Ausbeute!


(Eborian BB Creme - Clair)
(Inglot HD Lip Tint Matte - Nr. 32; Inglot Lipstick - Nr. 264; Urban Decay Vice - ZZ Cream)
Später ging es zu Lush, was für mich ebenfalls aufregend war. Seit vor 2-3 Jahren dieser Hype begonnen hat, habe ich es nie geschafft zu einem Store zu kommen und freute mich sehr auf die Badebomben und auf die Masken. Ich dachte, dass könnte für Philip jetzt ein Horror werden mit den tausenden Gerüchen, aber er fands fast besser als ich. Für ihn gabs eine Bartpflege, ein Duschjelly und Shampoo und für mich – staunt selbst. Das meiste Geld in den paar Tagen haben wir definitiv bei Lush gelassen, als wir nach ca. 1 ½ Stunden wieder gut duftend und super gelaunt rauskamen. Am besten war der Verkäufer, der sich so so bemüht hat uns alles auf Englisch zu erklären und sich toll um uns Laien gekümmert hat. Ich war so happy, dass ich ihn am Ende unserer „Tour“ sogar nach seinem Namen gefragt hab, ihm die Hand geschüttelt hab und „thank you so so much“ geradezu in sein Gesicht geschrien hab. Er fands super bis verwirrend, dass ich das gemacht hab.
Zu der hellen Badebombe möchte ich noch unbedingt was loswerden! Der äußerst nette Mitarbeiter, dessen Name mir schon wieder entgangen ist, weil er für mich schwer auszusprechen war, meinte, dass diese Badebombe inspiriert sei von Harry Potter. Jeder kennt im 4. Teil die Szene, als Harry mit dem Drachenei badet, um seine nächste Aufgabe zu erfahren – so sollte wohl das Bad riechen, in dem er gebadet hat! Als er mir das erzählte, hatte er mich schon und ich war quasi gezwungen, das Dragon’s Egg zu kaufen…
 (Oatfix Gesichtsmaske; Mint Julips - Lippenscrub; Ro's Argan - Body Conditioner; Boom! & Dirty - Tooth Tabs)
(Badebomben Dragon's Egg, Avobath; Bubble Bar (orange) - Brightside)

Am letzten Tag fand ich noch einen Store, der eine Mischung aus DM & Douglas war – es gab Marken wie Essence, aber auch Marken wie Dior. Unter anderem waren viele vertreten, die es bei uns oft nur zu bestellen gibt, wie Wet n‘ Wild, Revolution, W7. Eine war mir völlig unbekannt, aber ich habe mich mit drei Produkten davon beschenkt. Auch ein Mary-Lou Manizer stach mir ins Auge und wurde sofort mitgenommen, als ich den Preis von 15,- sah (normalerweise zwischen 20-25€). Von Revolution London war ich sehr enttäuscht – nicht nur von der Qualität der Paletten, sondern auch vom Inhalt. Ein Blush war das einzige, worüber ich mich sehr freute. Zum Schluss kam noch ein Blickfang dazu, weil ich mir einbildete „och, es ist Urlaub, da gönn ich mir noch mehr – ein neuer Pinsel wäre toll!“ Wie ihr im Bild unten sehen könnt, sieht der Pinsel aus wie ein Fisch oder ein Schwanz einer Meerjungfrau. Die Marke „Mermaid Salon“ sagte mir rein gar nichts und wurde später von mir gegooglet – eine australische Marke, die sich auf Produkte mit genau diesem Design spezialisiert. Fand ich super süß und die Borsten sind extrem weich! Keines der Produkte hat mich enttäuscht und es war alles eine mega Ausbeute in Barcelona!
(Highlighter - Mary-Lou Manizer; Highlighterpinsel - Mermaid Salon; Mascara - Better Than Sex Mascara too faced; Sculptpowder - Inglot Nr. 502; Rouge - Revolution London Farbe Now!)

Zu guter Letzt habe ich mir noch Paar Vans in einem Vans Store gekauft, welche ich am ersten Tag schon gesehen habe, aber es mir einfach nochmal überlegen wollte. War eine der besten Entscheidungen, sie mir doch noch geschnappt zu haben, weil dieser Klettverschluss so scheiße praktisch ist, dass ich meine anderen Vans momentan links liegen lasse!
(Vans Style 23 Canvas - Farbe Duffel Bag)

Ich wusste schon von Anfang an, dass der Beitrag mehr in einem Haul ausarten würde, aber hey! Die meisten haben meinen Urlaub ja schon ein bisschen verfolgen können auf meinem Instagram Profil.
Der Rückflug war übrigens ziemlich fein und angenehm, auch wenn wir beide noch gerne länger geblieben wären. Philip und ich haben aber bereits Pläne geschmiedet, vielleicht gleich nächstes Jahr wieder hinzufliegen!

Wart ihr schon mal in Barcelona? Lasst es mich wie immer wissen!
Schönes Wochenende,
Magdalena

P.S. wer von euch ein kleiner Mensch ist, wird sich freuen, wie klein die Menschen dort sind – ich kam mir manchmal sogar groß vor!
P.P.S. ich habe nur eine Katze gesehen und sie war 3x so groß wie meine Katze!




 



Mein Lifting - Clickbait vorprogrammiert!

Tja, wer trotz Clickbait- Warnung reinschaut, muss wohl tatsächlich neugierig sein! Dass ich geliftet worden bin, stimmt natürlich, aber nicht auf die Art, wie ihr das gleich gedacht hattet. Nein, meine Wimpern wurden geliftet! Man nennt das Lashlifting oder eben Wimpernlifting und man muss sich nicht dafür aufschnippeln lassen. Was das genau ist, wie das funktioniert und warum zum Teufel ich diese grandiose Eingebung hatte, könnt ihr hier bei mir erfahren.

Schon öfter habe ich überlegt, etwas mit meinen Wimpern zu machen, damit sie auch im ungeschminkten Zustand schön aussehen und war mit meiner ersten Idee, die Wimpern tiefschwarz zu färben, hellauf begeistert. Die Farbe schnell besorgt, ein Tutorial reingezogen und ich dachte, das geht alles easy peasy. Falsch gedacht, denn das alleine zu machen & das auch noch mit ungeschickten Händen, kann schnell in einem Drama enden. Ich habe nach ca. 3 Minuten aufgegeben, weil ich 1. Nichts mehr sehen konnte und 2. meine Augen brannten. Fazit: meistens, wenn ich schnell unüberlegte Handlungen in die Tat umsetze, geht was schief. Also ließ ich meine Finger davon.
Danach hab ich mit Freundinnen öfter ausgetauscht, was es sonst noch so gibt und bin auf die Wimpernwelle gestoßen. Da ich keine falschen Wimpern wollte und einen natürlichen Look, passte das perfekt. Die Wimpernwelle kann man mit einer Dauerwelle für die Haare vergleichen, es werden keine Fremdwimpern verwendet und das Ganze hält so etwa um die 2-3 Wochen. Da beschloss ich, das doch einfach mal auszuprobieren, denn wenn es nichts für mich ist, ist nach ein paar Wochen wieder Schluss damit. Bitte glaubt mir – ich war noch nie in meinen jungen 23 Jahren in einem Kosmetikstudio und hatte absolut keine Ahnung, worauf ich achten muss, um mir eins auszusuchen. Also googelte ich wild und nahm das schönste Studio das ich gefunden hatte. Auf was hätte ich denn sonst schauen sollen, wenn ich keine Ahnung habe? Tja! Es wurde ein wunderschönes, absolut modernes Studio in Dornbirn und allein von der Website war ich so begeistert, dass ich mir dachte, da schauen wir mal hin! Da ich natürlich ein Social Media Junkie (zumindest was Instagram betrifft) bin, suchte ich das Studio gleich auf Facebook und dann gabs dort tatsächlich gerade ein Gewinnspiel für einen 150,- Gutschein inkl. Beautyblender zu gewinnen – ein Hoch auf Ostern! Logo, dass ich gleich mitgemacht habe und hoffte auf meinen Sieg.
Das ich im Endeffekt wirklich gewonnen habe, habe ich selbst nicht geglaubt, doch da stand 1:1 mein Name bei den Gewinnern. Im Übrigen habe ich noch nie etwas gewonnen, darum freute ich mich mega!
Nach meinem Gewinn durchforstete ich gleich die Website nach den ganzen Dienstleistungen und fand Wimpernlifting. Es kommt sehr nahe an eine Wimpernwelle, nur dass sie noch länger hält! Perfekt!
Ein Wimpernlifting sollte es also werden und ich machte mir einen Termin aus. Eine Woche später kam ich wahnsinnig nervös zu dem Termin und hatte anfangs echt kurz schiss, da ich an meinen Färbe-Unfall denken musste…
Ich wurde aber sehr schnell wieder beruhigt, zum einen, weil man echt entspannt in einer wohligen Umgebung liegt und zum anderen, weil mir jeder einzelne Schritt erklärt wurde. Fragt mich bitte bloß nicht, wie jeder geheißen hat, denn auch ich bin vergesslich! Meine Augen bzw. Wimpern wurden vorher gereinigt, damit sie fettfrei sind. Pads wurden unter die Augen geklebt und eine kleine Rolle am Wimpernkranz gelegt. Mit Seren wurden meine Wimpern nach oben gelegt/klebt und mussten 2x für ca. 15 einwirken. Es war alles unglaublich angenehm und ich spürte rein gar nichts. Das Einzige was ich bemerkte, war ein leichtes Kitzeln an den Wimpern, wenn sie bewegt wurden. Zum Schluss wurden sie auch gefärbt (nein, auch da hatte ich keine Angst mehr!) und das zog insgesamt für nicht ganz 5 Minuten ein. Die Klebereste usw. wurden vorsichtig entfernt und meine Augenpartie wurde gereinigt. Ich konnte langsam wieder meine Augen öffnen und brauchte echt 2-3 Minuten, um mich wieder ans Licht zu gewöhnen. Das Ergebnis war echt krass und ich liebe es! Es war eine super Erfahrung und ich werde das definitiv wieder machen. Meine Wimpern sind ungeschminkt echt toll und geschminkt einfach genial! Ich verwende seit Jahren immer eine Wimpernzange, da meine Wimpern kaum einen Schwung haben und jetzt brauch ich sie nicht mehr. Ich bin unglaublich zufrieden und wurde super angenehm „behandelt“ im wahrsten Sinne des Wortes & spare mir auch noch einen Schritt in der Früh. Die ganze Behandlung dauerte eine gute Stunde. Es kam mir wesentlich kürzer vor, denn das einzige, was für mich als Neuling ungewohnt war, war es, die Augen so lange geschlossen zu halten und man sich auf seine anderen Sinne verlassen muss. Zeitgefühl ade! Je nach Wimpernlänge dauert das Ergebnis an und ich bin gespannt, wie lange es bei mir halten wird. Dass ich es wieder mache, steht für mich außer Frage. Gerade dann im Sommer/ Urlaub ist, das sicherlich genauso praktisch, wie Sugaring oder Ähnlich, wo man sich um Nichts mehr kümmern muss.

Den tollen und angenehmen Nachmittag habe ich Dane und Sarah vom Studio DaneBeauty in Dornbirn* zu verdanken, die ich sicherlich wieder besuchen werde! Nicht nur, um meinen restlichen Gutschein rauszuhauen!
Solltet ihr Fragen zur Behandlung meinerseits haben, könnt ihr euch gerne an mich wenden - ich freue mich!
Weitere Fotos könnt ihr ab und an wieder in meinen Instastories sehen.
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Liebe Grüße und mit schönem Augenzwinkern,
Magdalena




*Ich wurde nicht bezahlt oder gesponsert. Die Werbung erfolgt freiwillig aus reiner Überzeugung und ist meine eigene Meinung.



Late-Night-Gelaber


Es ist schon wieder spät und eigentlich sollte ich mir Mal etwas Schlaf gönnen. Doch stattdessen „quäle“ ich mich meiner Studienberechtigungsprüfung und bereite ein Plakat für Geschichte vor. Kein Plakat für etwa ein Referat – nein, sondern ich muss ein A4 Blatt gestalten, welches aus dem 19 Jh. stammen könnte und sich auf die Frauenrechte bezieht. Vor lauter Arbeit hab ich dann auch noch vergessen, für Deutsch einen Aufsatz zu schreiben, aber das sollte kein Thema sein, denn auch das bekomme ich morgen schon noch hin. Ich muss gestehen, dass ich absolut keinen Schimmer habe, warum ich um kurz vor 23 Uhr mein Word öffne und meine, ich muss jetzt noch etwas für meinen Blog runtertippen. Aber vielleicht, weil dieses schnelle drauflos Geschreibe eines der ehrlichsten Momente ist. Um diese Zeit wird bei mir nicht mehr so sehr das Köpfchen angestrengt, denn das mache ich ja den lieben langen Tag schon. Mir ist aufgefallen, dass mein Late-Night-Gelaber bei vielen gut ankommt und wenn ich dann plötzlich auch noch zu philosophieren beginne – hui, da geht’s ab! Oft denke ich mir dann im Nachhinein, wie doof ich bin, um diese Uhrzeit noch einen sinnlosen Beitrag online zu stellen, in der Hoffnung, es würde jemanden geben, der das heute noch liest. Tatsächlich ist mir das aber egal. Schon länger wollte ich zwei Themen anschneiden, wovon ich eines schon einmal angeschnitten habe. Klingt das korrekt für euch?? Für mich schon – zumindest jetzt. Ein Thema, welches hier bei mir schon mehr als 1x aufgetaucht ist, ist die #mypillstory (tut mir leid, wegen der dämlichen Hashtags immer, aber so finden mehr Leute das Thema). Dass ich die Pille abgesetzt habe, war vor einem halben Jahr DAS Thema bei mir und es ist nach wie vor aktuell. Wie ich mich damals getraut habe, dass so offen zu schreiben, weiß ich überhaupt nicht. Wenn ich jetzt dran denke, frage ich mich wo mein Mut hin gekrochen ist. Ist ja auch ein recht persönliches und intimes Thema, aber je mehr Frauen mich ansprechen, mir schreiben und sich alle untereinander austauschen, desto weniger fühle ich mich komisch dabei. Was jedoch nach wie vor für mich „komisch“ ist, sind Frauen und Mädchen, die einem ständig auf die Nase binden, dass sie gerade ihre Tage haben. Es ist für mich nicht komisch im Sinne von EWWW was ist denn mit der los??? Sondern mehr so ein „und was soll ich da jetzt dagegen tun?“ Gefühl. Wenn eine Frau einfach so sagt „oh, ich fühle mich heute so mies, ich habe aber meine besonderen Tage!“, dann würde ich an der Stelle einfach gerne nur weglaufen. Was will sie hören? Was muss ich tun? Muss ich sie trösten, weil sie etwas hat, dass jede Frau hat? Muss ich sagen“ oh Gott, was für ein Zufall – ich auch! #bloodysisters????“ Ich finde das furchtbar, weil ich denke, dass sich fast keine Frau in dieser Zeit besonders wohl fühlt und wieso zum Teufel muss ich das anderen immer auf die Nase binden? Höhö, Binden…. Joke Und bitte, das hat rein gar nichts damit zu tun, dass ich das pfui finde oder sonst was! Dass das völlig natürlich ist – logo! Aber es ist nicht natürlich, seine Mitmenschen jeden Monat in ein peinliches Schweigen zu verdonnern!
Ich bin übrigens richtig krass vom Thema abgekommen – was bei mir keine Seltenheit ist. Dennoch würde ich von euch gerne wissen: Habt ihr gerade eure Tage, denn das interessiert mich brennend? Nein, Scherz, ich würde gerne wissen, wie ihr damit umgeht? Was sagt oder tut ihr, wenn euch das eine Bekannte oder Arbeitskollegin oder sogar jemand Fremdes erzählt? Ist euch das unangenehm oder bin ich die einzige, die das so empfindet? TELL ME!
UND: findet ihr es vielleicht unangenehm, wenn ich über die Pille rede? Über meine Erfahrung damit? Könnte ja sein, dass ich „Perioden-Gespräche“ für furchtbar halte und ihr aber so „ewww sie redet über die Pille und was ihr Körper so macht“! Würde mich ebenfalls interessieren, denn ich würde euch gerne berichten, was bisher so passiert ist.
Von Unterleib zu „Wie bezahle ich meinen Laib?“ (Ich muss sehr lachen bei diesem grandiosen Übergang haha) Einige haben mich gefragt, was sich bei mir so tut und ob ich denn noch technische Zeichnerin bin oder wie oder was und ich studiere und blah. Um euch auf den aktuellen Stand zu bringen, möchte ich euch nun offiziell mitteilen, dass ich noch nicht studiere. Nein! Ich habe damals die HLBA nicht fertiggemacht und die Doppellehre begonnen und habe daher keine Matura. Ich habe zwar damals die Abendmatura begonnen, aber mit Job und Berufsschule nebenbei lief das nicht so. Da ich trotzdem studieren will, mache ich derzeit eine Studienberechtigungsprüfung und zwar online und ein Jahr. Ja, es mag sein, dass das etwas dauert, aber ich bin ja eigentlich erst 23. Und es ist ja nicht so als hätte ich nichts, sondern ich habe ja meine doppelte Ausbildung. Die SBP mag zwar hauptsächlich online sein, beansprucht aber genauso viel Zeit wie ein Studium. Deshalb arbeite ich nebenbei 20h in einer Drogerie. Yes, ich bin immer auf dem neusten Stand und nein, ich bekomme für Familie und Freunde keine Rabatte oder sonst was. Das ist die erste Frage, die ich gestellt bekomme… Hinzukommt, dass ich momentan ein stilles Projektchen am Laufen habe, wozu ich wohl erst in ein paar Monaten reden darf oder soll oder will. Nun, da ihr jetzt wisst, was ich aktuell so mache, wünsche ich euch ein gutes Nächtle und hoffe, dass ihr mein Gelaber um diese Zeit vielleicht nicht ganz soo ernst nehmt. Schreibt mir bitte unbedingt, ob euch das Thema Pille noch interessiert oder ob ihr es schon zum Kotzen findet.




 Magdalena





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